Der kleine Wurf
Das neue Apple iPhone3G bietet wenig Überraschungen, verursacht aber viel Aufregung
Die am zweitsehnlichsten erwartete Neuigkeit der westlichen Welt, nach der Geburt der Zwillinge von Angelina Jolie, war vergangene Woche Apples iPhone 3G. Drei Tage nach der Markteinführung waren bereits eine Million Geräte verkauft, Tageszeitungen berichteten über die Neuerungen auf ganzen Seiten, was kurios ist, denn sie lassen sich sehr schnell zusammenfassen: GPS-Funktion, schnelleres Internet durch UMTS, weniger Unfug beim Design. So lässt sich nun beispielsweise jeder handelsübliche Kopfhörer anschließen – bisher brauchte man einen Adapter. Dafür kann das iPhone immer noch keine MMS senden oder empfangen wie jedes andere moderne Handy. Das ist ärgerlich, und viele haben mehr erwartet – schließlich revolutionierte die erste Version des benutzerfreundlichen iPhones den gesamten Handymarkt.





