Reizendes Finale

Zum Anschluss gab es zwei Bonbons: Models ohne Roben und in Roben des Designers Zac Posen

Mit Spannung wurde am letzten Tag der Berlin Fashion Week die Schau des New Yorker Designers Zac Posen erwartet. Dass der Lieblingsschneider vieler Hollywoodstars nicht persönlich an die Spree zum Défilé kam, weil er noch mitten in den Arbeiten für die Schau für Herbst und Winter am 7. Januar in seiner New Yorker Heimat steckt – egal. Entgehen lassen wollte sich die Show im Postbahnhof niemand. Angefangen von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit, Karoline Herfurth, Hannah Herzsprung, Caroline Beil, Franziska Knuppe, Bettina Cramer, Barbara Schöneberger oder Juli-Sängerin Eva Briegel.

"Ich wollte unbedingt die Krönung sehen", sagte Jenny Elvers-Elbertzhagen (in Fendi) VANITYFAIR.DE. "Ich bin ein Riesen-Fan seiner Kleider, niemand schneidert glamouröser. In Zac Posen fühlt man sich als Frau wie eine Königin. Ein paar Stücke habe ich im Schrank."

Auch Neu-Gräfin Mariella Ahrens hoffte ein schönes Kleid zu finden: "Ich lasse mich immer gerne auf dem Laufsteg inspirieren. Posens Abendkleider sind umwerfend." Auf die freute sich auch Annabelle Mandeng: "Ich habe auch in der Show von Michalsky ein paar tolle Roben gesehen", so die Moderatorin zu VANITYFAIR.DE. "Trotzdem sind deutsche Designer noch lange nicht so frech und fast forward wie ihre Kollegen in Paris oder New York. Und von Zac Posen können sie allemal etwas lernen."

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