Dr. Phil meint es ja nur gut. Sagt er jedenfalls

Dr. Phil meint es ja nur gut. Sagt er jedenfalls

Hilfe von Dr. Phil

Sie ist aus dem Krankenhaus entlassen, ihr Vater zusammengebrochen. Und jetzt mischt sich auch noch ein TV-Psychologe ein

Eigentlich ist es doch eine gute Nachricht: Britney Spears ist nach gerade mal anderthalb Tagen Krankenhaus wieder nach Hause entlassen worden. In Begleitung ihres Vaters habe die 26-Jährige die von Paparazzi umlagerte Cedars-Sinai-Klinik durch einen unterirdischen Tunnel verlassen und befinde sich nun zu Hause, berichtet die US-Sendung "Entertainment Tonight". Nicht so gut klingen hingegen die Begleitumstände: Papa Jamie Spears brach nach der Entlassung seiner Tochter erst in Tränen aus und dann zusammen. Er habe, so das Online-Portal der Zeitschrift "People", das Leiden seiner Tochter so schwer ertragen können.

Schwer ertragen konnte ihr Leiden offenbar auch ein findiger TV-Psychologe, der die Sängerin kurz vor ihrer Entlassung besucht hatte: Dr. Phil McGraw, in den USA mit seiner Sendung "Dr. Phil" bekannt, sagte nach dem Treffen, es bestehe "dringender Bedarf für eine medizinische und psychologische Behandlung". Es sei eine sehr schlechte Entscheidung gewesen, die Klinik vorzeitig (und nicht erst nach den zunächst angesetzten 72 Stunden Beobachtungszeit) zu verlassen, das habe er Spears auch mitgeteilt, so der Psychologe zu "People". Ebenso, dass die Sängerin jederzeit auf ihn zählen könne. Was zunächst nach der gut gemeinten Hilfe eines besorgten Experten klingt, könnte allerdings auch nach hinten losgehen: Dr. Phil hat dem Sorgenkind Spears eine ganze Sendung gewidmet. Das Special, das dem Arzt zu explodierenden Quoten verhelfen dürfte, soll am 8. Januar in den USA gesendet werden.

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