Jacko: Zukunft “Körperwelten“?
News: Michael Jackson plant nicht nur sein Comeback, sondern auch die Zeit nach seinem Tod. Sein Ansprechpartner: Gunther von Hagens
Wir wussten es bereits, kriegen es aber immer wieder bestätigt: Michael Jackson lässt nichts aus. Seine neueste Idee ist, sich nach dem Tod von Gunther von Hagens plastinieren zu lassen, wie die “Bild“ schreibt. “Ein Mitarbeiter von Michael Jackson hat mit uns Kontakt aufgenommen“, sagte der als Dr. Tod bekannte Arzt gegenüber der Zeitung. Und der 64-Jährige ist begeistert von dem Gedanken, dass Jacko einmal Teil seiner Körper-Sammlung werden könnte: “Als Plastinat könnte er konsequent fortführen, was er schon zu Lebzeiten realisierte: Seinen Körper nach seinen Wünschen modellieren lassen.“
Postmortaler Schönheitssalon
Da sich der Gedanke nunmal aufdrängt, sprechen wir ihn an dieser Stelle einfach aus: Viel muss an dem King of Pop ohnehin nicht mehr plastiniert werden. Was Michael Jackson beim Gedanken an Gunther von Hagens' Labor vermutlich am meisten fasziniert, weiß der Arzt: “Mein Plastinationslabor ist der postmortale Schönheitssalon der Moderne!“ Klar, wenn es einen Menschen gibt, der sich selbst nach seinem Tod noch operieren lassen will, dann ist das wohl Michael Jackson.
Comeback und "Körperwelten"
Ein erstes Treffen der beiden könnte am 8. Juli stattfinden, wenn Michael Jacksons Comeback-Tour in London startet – dort ist Dr. Tod zur selben Zeit mit seiner “Körperwelten“-Ausstellung zu Gast. Gunther von Hagens will dann gleich in die Vollen gehen: “Ich führe Herrn Jackson gern persönlich durch meine Ausstellung. Dabei lässt es sich gut über eine Pose als Plastinat reden…“ Vielleicht weiß der Arzt ja auch eine Lösung für Jackos Nasenproblem.







